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Restliches AsienErfahrungen aus Aserbaidschan
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19.09.2008, 21:39
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Pauschaltourist
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Registriert seit: 19.09.2008
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Beiträge: 47
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Erfahrungen aus Aserbaidschan
In dem Forum bin ich noch neu und mit großem Interesse habe ich festgestellt, dass hier mehrfach Fragen zu Aserbaidschan gestellt wurden. Dort war ich erst vor einem Monat und möchte meine wichtigsten Eindrücke der Community mitteilen.
Im Hochsommer werde ich nie wieder dorthin reisen. Die Tagestemperaturen betrugen zwischen + 38 und + 46 Grad. Da ist der Mensch nicht gerade unternehmungslustig und bei der Hitze habe ich auch nicht alles geschafft, was ich mir vorgenommen hatte. (Besichtigungen u. dgl.). Dafür gibt es das Kaspische Meer - eigentlich ist es der größte Binnensee der Erde - und ich hatte mir gedacht, dass man dort schwimmen könnte. Das kann man, doch zu dem Zweck bin ich in den Südosten gereist - genauer gesagt, war das die Stadt Länkäran und dort sind die Ufer teils felsig und teils steinig. Sand findet man nur selten. Na ja, wer einen reinen Badeurlaub machen will, der kann das am Mittelmeer besser und billiger haben. Außerdem bezahlte ich Lehrgeld. So gibt es einen Unterschied zwischen bewachten und unbewachten Stränden. Zuerst badete ich an einem unbewachten Strand und nachdem ich aus dem Meer zurück kam, vermisste ich mein Portemonnaie in der Hosentasche. Verschwunden war ein Betrag im Gegenwert von 40 Euro. An einem bewachten Strand gibt man dem Strandwächter etwa 80 Cent und dafür passt er auf, dass nichts geklaut wird.
Für die Einreise braucht man eine Einladung und da ich in Aserbaidschan niemanden kannte, recherchierte ich im Internet. Dort entdeckte ich ein aserbaidschanisches Reisebüro, dass ich leider nicht weiterempfehlen kann. Die Webseite betreibt irreführende Werbung, denn nach meiner Ankunft waren Zuzahlungen fällig, die auf der Webseite nicht erwähnt wurden und das halte ich für Abzockerei. Wenigstens erhielt ich von dieser Organisation eine Einladung und einen Voucher. Eingereist bin ich mit dem Flugzeug und das Visum besorgte ich mir direkt am Flughafen von Baku. Komischerweise muss man sich zuerst in die Schlange der Einreisenden stellen und danach das Visum kaufen. Für das Visum benötigt man vier Dinge: einen gültigen Reisepass mit Einreisestempel; die Einladung; den Voucher; - und 60 Euro in bar.
Zukünftig sieht meine Empfehlung so aus: Am besten sucht man im Internet nach einem aserbaidschanischen Hotel. Diese unterhalten ihre Webseiten teils auf Russisch und teils auf Englisch. Bitte auf die richtige Sprache achten, denn auf Deutsch findet man fast nichts. Dann den Preis mit dem Hotel direkt aushandeln. Der Begriff “Einladung” hat nur die formale Bedeutung, dass man seine Unterkunft nachweisen muss. Natürlich kann jedes Hotel das Wort “Einladung” schreiben, wenn es dafür seine Kohle bekommt. Wenn man nicht gerade über den Tisch gezogen werden will, dann muss man ganz genau nachhaken und fragen, was in dem Preis enthalten ist und was nicht.
Gereist bin ich vorwiegend mit privaten Taxis. Diese unterscheiden sich nicht von einem normalen PKW, doch man erkennt sie recht schnell, sobald man einmal nach dem Weg fragt. Daraufhin bekommt man nur zwei Antworten. Entweder: “ich weiß es nicht”. Oder: “ich fahre Sie hin”. Der übliche Tarif beträgt 20 Cent pro Kilometer. Wenn die Fahrt über die Essenszeit hinweg geht, dann erwartet der Fahrer, dass man ihn zum Essen einlädt. Das ist also Gastfreundschaft seitenverkehrt. Nicht etwa, dass der arme Aserbaidschaner den reichen Europäer einlädt. Nein, umgekehrt: der reiche Europäer soll den armen Aserbaidschaner zum Essen einladen. Im Gegenzug kennt der Fahrer ein Speiselokal, wo man gut und günstig essen kann. Das sind überhaupt die Vorteile dieser Art des Reisens. Nun gut, Busse und Bahnen sind sicherlich billiger, doch dürften uns 20 Cent pro Kilometer nicht gerade wehtun. Dafür bekommt man Kontakt zu Einheimischen und viele nützliche Tipps und Hinweise. Davon abgesehen, ist die Reise im PKW natürlich bequemer.
Das Café, auf aserbaidschanisch “Kafe” geschrieben, ist völlig irreführend. Im Lande selbst wird fast nur schwarzer Tee getrunken und Kaffee ist praktisch eine Rarität. Das Kafe ist ein verbilligtes Speiselokal und gleichzeitig ersetzt es unsere Kneipe. Dort kann man günstig essen und trinken.
Zum Abschluss noch eine Warnung. Die Einreise auf dem Landweg verbietet sich aus zwei Gründen. Erstens: sehr weit. Zweitens: mit dem westlichen Nachbarstaat Armenien wurde noch längst kein Frieden geschlossen. Es herrscht nur ein brüchiger Waffenstillstand, der aber nicht konsequent eingehalten wird. Da kann es schon sein, dass mal einem Schützen die Nerven durchgehen und wenn man Pech hat, dann bekommt man eine Ladung Blei vor den Kühler. Also ganz allgemein gesagt: der Westen des Landes ist gefährlich und der Osten ist sicher.
Dies ist nicht ganz ein Reisebericht, denn dafür fehlen mir die Voraussetzungen. Ich soll also einen Gegenlink setzen und dazu müsste ich erstmal meine Homepage überarbeiten. Außerdem bin ich noch neu hier und darf noch keinen Link setzen. Dafür wollte ich einmal die Erfahrungen weitergeben, die man unbedingt wissen muss, wenn man sich für das Reiseland Aserbaidschan entscheidet. Ich hoffe, dass mein Beitrag nicht gerade als verbotene Werbung betrachtet wird und deshalb habe ich auf die Beschreibung von Schönheiten verzichtet, die es in Aserbaidschan natürlich auch gibt.
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21.09.2008, 17:25
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Pauschaltourist
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Registriert seit: 26.05.2008
Beiträge: 24
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Hallo
kleine Frage, was sollte mich dazu bewegen in ein Land wie Aiserbaidschan zu reisen? Was gibts denn da Besonderes?
liebe grüße ;)
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21.09.2008, 17:52
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Globetrotter
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Registriert seit: 07.08.2005
Ort: Bad Homburg
Beiträge: 1.599
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Hi Exote,
danke für den Bericht. Vielleicht findest Du ja noch Zeit, da weiter auf Deine Erlebnisse in A. einzugehen. Würde mich auch interessieren, was es dort zu sehen gibt, wie Du mit der Bevölkerung klar gekommen bist, vielleicht auch ein paar Bilder wären schön.
Wäre nett!
Taunusianer
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22.09.2008, 19:52
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Pauschaltourist
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Registriert seit: 19.09.2008
Ort: NRW in der Nähe von Düsseldorf
Beiträge: 47
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Nun werde ich nach Sehenswürdigkeiten gefragt und da stelle ich lieber mal ein Problem an den Anfang. Wegen der Einreisebestimmungen muss man vorher ein Hotel reservieren und somit ist man an einen bestimmten Ort gebunden, ohne sich vorher richtig informieren zu können. Grob vereinfacht spreche ich von einem Teufelskreis. Weil man sich nicht informieren kann, reist keiner hin und weil keiner hinreist, gibt es auch keine zuverlässigen Informationen. Diesen Teufelskreis wollte ich einmal durchbrechen und damit war eine Portion Forscherdrang und auch etwas Risikobereitschaft verbunden. Mein Risiko bestand darin, dass es mir auf Anhieb nicht gelingen würde, Ort und Zeit optimal zu bestimmen und das hat sich leider auch bestätigt.
In der Hauptstadt Baku zählt die historische Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Einige Quellen (Wikipedia) bezeichnen den Rang bereits als “gefährdet”, weil es sein könnte, dass die UNESCO den Titel wieder zurücknimmt. Die historischen Gebäude werden nämlich zweckentfremdet. Darin befinden sich - teilweise - Behörden, Banken, Restaurants der oberen Preisklasse und vor allem Teppichhändler. Ja, man kann die Gebäude von außen betrachten. Ein Einblick ins Innere bietet sich am ehesten, wenn man bei der Bank Geld tauscht. Oder, man gönnt sich ein teures Essen, oder man feilscht mit einem Teppichhändler. Im Bild zeige ich den Überblick und das Photo habe ich von einem Restaurant aus aufgenommen, das sich auf einer Dachterrasse befindet. Dort trank ich das teuerste Bier in ganz Aserbaidschan. Das Glas zu 6 AZN, während ein Bier gewöhnlich nur 0,60 AZN kostet. (AZN = Aserbaidschanischer Manat = 80 Cent).
Die Stadt Länkäran wählte ich aufs Geratewohl. Eine typisch aserbaidschanische Kleinstadt ohne besondere Sehenswürdigkeiten. Hier merkt man, dass man sich in einem anderen Land befindet und wer das mag, der kann das Flair oder die Atmosphäre genießen. Als “Sehenswürdigkeit” gelten hier Urwälder ganz in der Nähe. In der Tat sehen die Wälder recht dschungelhaft aus, doch Urwälder gibt es auch an anderen Orten. Ich will hier bewusst keine Reklame machen, denn nachher ist vielleicht jemand enttäuscht.
Jetzt zu den Menschen. Russisch habe ich von meinem Großvater gelernt und der war Emigrant aus dem ersten Weltkrieg. Die Landessprache ist Aserbaidschanisch und die Verteilung von Fremdsprachen sieht so aus: 80% Russisch und 20% Englisch. Der fehlende Tourismus bietet den Vorteil, dass Ausländer sehr stark auffallen. Mindestens 10 mal am Tag wurde ich gefragt, woher ich komme und was ich in Aserbaidschan mache. Da ich mich auf Russisch verständigte, dachte viele, dass ich aus den neuen Bundesländern komme. Nein, eben nicht - ich bin im Westen geboren und aufgewachsen. Da wurde die Neugier noch viel größer. Die meisten Aserbaidschaner waren noch niemals im Westen und ein Westmensch, der gleichzeitig noch Russisch spricht, ist absolut eine Rarität. Da konnte ich mir meine Bekanntschaften praktisch aussuchen. Wie überall auf der Welt, sind die Sympathien unterschiedlich verteilt, doch da ich die Wahl hatte, unterhielt ich mich nur mit den nettesten Menschen. Die menschlichen Begegnungen haben mich für vieles entschädigt. Die häufigsten Themen waren folgende: wieso reist ein Deutscher nach Aserbaidschan? Worin unterscheidet sich Aserbaidschan von Deutschland? Wie habe ich Russisch gelernt? Was machte mein Großvater im ersten Weltkrieg? Da ich ein Mann bin, floss der Wodka praktisch in Strömen. Beim Thema Alkohol gibt es eine ziemliche Trennung zwischen den Geschlechtern. Eine anständige Frau trinkt angeblich keinen Alkohol und bekommt auch keinen angeboten. Für Männer gilt die Regel: nach einer “Chanka” (Flasche zu 0,5 Liter) sollte man noch vernünftig reden können. Also, da habe ich einige Gelage hinter mir, die ich nicht missen möchte.
Das ist meine Antwort auf Fragen, die vorher gestellt wurden. Nein, wegen besonderer Sehenswürdigkeiten würde ich dort nicht hinfahren und wenn einer meint, dass er zu einer Reise nach Aserbaidschan nicht motiviert sei, dann wird er von mir auch nicht motiviert werden. Ich gebe nur das weiter, was ich weiß und die Entscheidung muss jeder selbst treffen. Jedenfalls ist Aserbaidschan kein gewöhnliches Reiseland und das war es, was mich gereizt hat. Urlaub einmal ganz anders!
Anmerkung: da ich hier nur Photos über eine URL zeigen kann, greife ich zu einem anderen Forum, wo ich meinen Reisebericht bereits veröffentlicht habe. Ich hoffe, das funktioniert...?! Leider nein. Fast hatte ich befürchtet, dass der Link auf ein anderes Forum nicht funktioniert. Dann müsst Ihr warten, bis ich meine Homepage überarbeitet habe.
Geändert von Exote53 (22.09.2008 um 20:01 Uhr).
Grund: Kein Bild hochgeladen
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22.09.2008, 19:56
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Globetrotter
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Registriert seit: 07.11.2007
Ort: Bielefeld
Beiträge: 242
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Zitat:
Zitat von Miax358
Hallo
kleine Frage, was sollte mich dazu bewegen in ein Land wie Aiserbaidschan zu reisen? Was gibts denn da Besonderes?
liebe grüße ;)
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Na denk doch mal scharf nach Spitzenfußball unter dem Jahrhunderttrainer Berti Vogts um mal nur 1 Beispiel zu nennen   
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22.09.2008, 21:46
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Pauschaltourist
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Registriert seit: 19.09.2008
Ort: NRW in der Nähe von Düsseldorf
Beiträge: 47
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Tut mir leid, liebe Freunde, doch mit den Bildern werdet Ihr noch etwas warten müssen. Ich habe alle Möglichkeiten getestet, doch technisch läuft das nur mit einem Reisebericht über meine Homepage. Jetzt versuche ich das mit einem Bericht über Mazedonien, wo ich im Jahr 2004 war. Damals habe ich für den Bericht 4 Wochen gebraucht. Für Aserbaidschan werde ich ebenso lange brauchen. Dann also lieber im Oktober vorbeischauen.
Oder bei ciao.de - dort kann man die Bilder sofort hochladen, doch irgendwie geht das hier nicht so einfach.
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23.09.2008, 09:06
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Globetrotter
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Registriert seit: 07.08.2005
Ort: Bad Homburg
Beiträge: 1.599
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Hi Exote,
ich freue mich auf jedenfall auf Deinen Bericht, ob jetzt, oder erst im Oktober.
Hier im Forum kannst Du Bilder entweder als Anhang hochladen, oder indem Du sie vorher zB. bei Kostenlos Bilder hochladen bei Pictureupload.de: Gratis Bilder Upload oder einem anderen Anbieter veröffentlichst, und dann über das Grafiksymbol die url zu dem Bild einfügst.
Zum verlinken Deines Reiseberichtes braucht Du aber min. 10 Beiträge hier im Forum. Kannst mir den Link dann aber auch gerne als PM zukommen lassen.
VG, Taunusianer
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23.09.2008, 09:39
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Super-Moderator
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Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Münster
Beiträge: 3.230
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Zitat:
Zitat von Taunusianer
Zum verlinken Deines Reiseberichtes braucht Du aber min. 10 Beiträge hier im Forum.
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Kleine Korrektur 
Die 10-Posting-Regel gilt nicht für Reiseberichte. Einzige Bedingung dabei ist ein gesetzter Gegenlink auf das Fernwehforum (was Exote53 ja bereits getan hat).
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23.09.2008, 12:26
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Globetrotter
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Registriert seit: 07.08.2005
Ort: Bad Homburg
Beiträge: 1.599
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Zitat:
Zitat von Rastlos
Kleine Korrektur 
Die 10-Posting-Regel gilt nicht für Reiseberichte. Einzige Bedingung dabei ist ein gesetzter Gegenlink auf das Fernwehforum (was Exote53 ja bereits getan hat).
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Upps, muss wohl mal wieder einen Blick in die Forenregeln werfen. 
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23.09.2008, 13:14
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Globetrotter
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Registriert seit: 17.08.2006
Beiträge: 267
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Hallo Exote, deine Reisebeschreibung ueber Aserbaidschan hat mein Interesse geweckt. Du schreibst , dass ein Hotelbuchung bereits vorab erfolgen muss. Gilt dies fuer die gesamte Dauer des Aufenthaltes?
Muss die Reiseroute vor Ort von den Behoerden dort abgesegnet werden?
Gruss,
Erwin Deutelmoser
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schoene Gruesse
Erwin Deutelmoser
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